Regelmäßig bekommen wir, besonders gegen Ende des Sommers, Fragen zu Problemen mit Chili-Pflanzen. Eine häufige Ursache ist, dass man vergisst, wie wichtig eine gute Düngung für eine fruchttragende Pflanze wie die Chili ist. Zum Glück kannst du dafür ganz normale Pflanzennahrung verwenden, die es in vielen Geschäften gibt.
Nährstoffe und Mangelerscheinungen bei Chili-Pflanzen
Auf der englischsprachigen Seite, worldofchillies, findest du eine tolle Infografik mit Erklärungen zu den bekannten Mangelerscheinungen, die man bei Chilis sehen kann. Wir haben hier eine deutsche Übersetzung davon gemacht, damit du herausfinden kannst, was los ist, wenn deine Chili-Pflanzen nicht so gesund aussehen. Und falls es wirklich nicht klappt und deine Pflanzen aufgeben, kannst du dir deine dringend benötigte Portion Chilis immer über unseren Webshop bestellen.

- Eisenmangel: Die neuen Blätter haben gelbe & weiße Stellen zwischen den Blattadern, es kann sich über das ganze Blatt ausbreiten.
- Kalkmangel: Missgebildete neue Blätter und Triebe, gekräuselt, zerknittert. Die alten Blätter bleiben unversehrt.
- Stickstoffmangel: Die alten Blätter werden zuerst gelb, danach werden immer mehr Blätter von der Stängelbasis bis zur Blattspitze gelb.
- Kaliummangel: Die Blattränder, besonders der jungen Blätter, werden gelb; die gelben und abgestorbenen Stellen können später Löcher im Blatt bilden.
- Magnesiummangel: Die alten Blätter werden von der Spitze zum Stiel hin gelb, die Blattadern bleiben grün.
- Manganmangel: Alte Blätter zeigen gelbe Flecken, und es bilden sich Löcher zwischen den Blattadern.
- Phosphormangel: Die alten Blätter werden dunkelgrün-violett, es breitet sich in der Pflanze aus, wenn es nicht bemerkt wird.




