Directie Westlandpeppers

Wer sind wir?

Im Jahr 1930 gründete Hendrik Boekestijn das Unternehmen, das heute als Westlandpeppers bekannt ist. Er begann mit dem Anbau von Trauben, Pfirsichen, Lauch und Blumenkohl.

Später wurde er von seinem Sohn Pieter Boekestijn abgelöst, und jetzt haben seine drei Söhne Henk, Dolf und Pieter das Unternehmen übernommen und bauen eine breite Palette von Chilis und Paprika an. Inzwischen arbeitet auch die vierte Generation im Betrieb mit.

Von April bis November kommen die Produkte aus unseren eigenen Gewächshäusern in den Niederlanden und von November bis April aus Spanien, Marokko und Israel, wo wir seit Jahren mit denselben Züchtern zusammenarbeiten. So können wir das ganze Jahr über Chilis und Paprika anbieten.

Unsere Kontakte

Henk Boekestijn Westlandpeppers

Henk Boekestijn

Eigentümer & Personal
Lisette Boekestijn Westlandpeppers

Lisette Boekestijn

Verkauf & Qualität
Dolf Boekestijn Westlandpeppers

Dolf Boekestijn

Eigentümer & Verkauf
Bram Kloosterman Westlandpeppers

Bram Kloosterman

Webshop & Innovation
Pieter Boekestijn Westlandpeppers

Pieter Boekestijn

Eigentümer & Marketing
Westlandpeppers

Liesbeth van Uden

Marketing & Design

Unsere Vision

Westlandpeppers hat eine Leidenschaft für den Anbau schöner, natürlicher und gesunder Produkte. Wir tun dies, indem wir innovativ, nachhaltig und marktorientiert anbauen und arbeiten.

Zum Beispiel entwickeln wir uns ständig weiter, um neue und verbesserte Produkte anbieten zu können. Jedes Jahr bauen wir neue Arten und Sorten an, damit wir ein umfangreiches Sortiment mit bester Qualität anbieten können.

Wir setzen uns auch dafür ein, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. So beliefern wir zum Beispiel die Lebensmittelbank und stellen aus den “minderwertigen” Produkten Soßen her. Außerdem trocknen wir Produkte in einer speziellen Trocknungszelle an unserem Standort in ‘s-Gravenzande. Indem wir diese Chilis der Klasse 2 verschenken und verwenden, versuchen wir, so wenige Chilis wie möglich wegzuwerfen. Auf diese Weise wollen wir die Verschwendung von Lebensmitteln reduzieren.

Zertifikate

Westlandpeppers ist im Besitz verschiedener Zertifikate, die zeigen, dass wir auf (lebensmittel)sichere, hygienische und nachhaltige Weise arbeiten. Die Zertifikate sind für unsere Verpackungshalle und Gewächshäuser gültig. Wir möchten auch ein angenehmes Arbeitsumfeld für unsere Mitarbeiter schaffen. Westlandpeppers ist im Besitz der folgenden Zertifikate: PlanetProof, Global GAP, GRASP, IFS Food & IFS Broker.

Verse pepers Westlandpeppers

Nachhaltigkeit

Westlandpeppers möchte in den Bereichen Anbau, biologische Kontrolle, Verpackung, Energie, Wasser und Abfall so nachhaltig wie möglich arbeiten. Damit wir die Menschen jetzt und in Zukunft mit frischen Chilis und Paprika versorgen können, ohne Mensch und Umwelt zu belasten.

Verpacken

Für die Verpackung der Webshop-Bestellungen versuchen wir, so viel Pappe wie möglich zu verwenden und den Einsatz von Plastik zu minimieren. Die Verwendung von Plastik bei der Verpackung der Chilis ist jedoch nicht immer sinnlos oder unnötig. Er sorgt dafür, dass die Produkte länger haltbar sind.

Energie

Wir bemühen uns, langfristig so wenig fossile Energie wie möglich zu verbrauchen. Zum Beispiel haben wir in den letzten Jahren viel in Solarpaneele investiert. An unserem Standort in De Lier & ‘s-Gravenzande sind insgesamt 1945 Solarpaneele installiert worden. Diese erzeugen in einem Jahr durchschnittlich 555.000 KWh an nachhaltiger Energie, was dem Jahresverbrauch von 200 Haushalten und etwa 70 % unseres Jahresverbrauchs entspricht. Wir sind außerdem dabei, die Gewächshäuser in Zukunft nachhaltig mit Erdwärme zu beheizen. Wir sind Mitglied von Aardwarmte Maasdijk, einem Zusammenschluss von mehr als 80 Gewächshausbetrieben, deren Ziel die nachhaltige Beheizung der Gewächshäuser ist. Das Projekt läuft bereits seit einigen Jahren und Anfang 2022 wurde mit dem Bau des geothermischen Wärmenetzes begonnen.
Zonnepanelen Westlandpeppers
Biologische bestrijding Westlandpeppers

Biologische Kontrolle

Wir verwenden biologischen Pflanzenschutz und setzen ihn von Beginn des Anbaus an präventiv ein. Auf diese Weise bekämpfen wir Krankheiten und Schädlinge auf biologische Weise. Erst wenn eine Krankheit oder ein Schädling außer Kontrolle gerät und nicht mehr mit biologischem Pflanzenschutz bekämpft werden kann, kommt die chemische Bekämpfung zum Einsatz. Unser erfahrenes Gewächshauspersonal ist oft in der Lage, Krankheiten und Schädlinge schon im Ansatz zu erkennen und sie mit biologischem Pflanzenschutz zu bekämpfen. Natürlich ziehen wir es vor, auf chemischen Pflanzenschutz zu verzichten und ihn nur dann einzusetzen, wenn es nötig ist, und das auch nur in begrenztem Umfang. Damit gehen wir über die strengen Anforderungen von Supermärkten und PlanetProof hinaus.